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Das grenzüberschreitende E-Commerce-Blog.

75% Online-Shopper bis 2013

Artikel von | 28.07.2011

Mit langsamem, aber stetigem Wachstum wird der Anteil der Online-Shopper an den US-amerikanischen Internetnutzern bis Ende 2013 die 75%-Marke erreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Marktforscher von eMarketer. Aktuell liegt der Anteil bei 72,6%, das entspricht 148 Millionen Amerikanern, die dabei einen Umsatz von 165,4 Milliarden US Dollar generieren (ausgenommen Reisen, Downloads und Veranstaltungstickets). KF/msh | Quelle:...

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Frankreich: Sommerschlussverkauf online

Artikel von | 27.07.2011

Gestern endete in Frankreich der Sommerschlussverkauf – und offenbar hat die Ausverkaufstradition sich in unserem Nachbarland auch in den Online-Handel retten können. Auf der Basis von 22 Anbietern aus den zentralen Branchen (Kleidung, Möbel & Dekoration, Elektronik & High Tech) hat der französische eCommerce- und Distanzhandelsverband FEVAD zum vierten Mal in Folge die ersten vier Wochen des Online-Sommerschlussverkaufs in Frankreich analysiert. Ergebnis: ein Umsatzplus von 19% im Vergleich zum Vorjahr bei einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 100 EUR (+ 1%). In den ersten Tagen des Ausverkaufs stiegen die Verkäufe zeitweilig sogar um 37%. Als wachtumsstärkste Branche stieg der Umsatz bei Kleidung & Mode um 20%, mit einem Durchschnittswarenkorb von 78 EUR. Im Vergleich zu den Durchschnitts-Werten des ersten Quartals 2011 konnte der Sommerschlussverkauf damit eine Steigerung um 31% hinlegen. KF/msh | Quelle:...

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eCommerce: Millionenverluste durch Rechtschreibfehler

Artikel von | 20.07.2011

Nicht aus den Reihen von Lektoren und Sprachdienstleistern, sondern aus dem Munde eines eCommerce-Experten kommt die Einschätzung, dass falsche Rechtschreibung im eCommerce Millionen kosten kann. Charles Duncombe, Geschäftsführer der Just Say Please-Gruppe (aktiv u.a. im Reise-, Mode- und Mobiltelefonmarkt) konnte nach einem Korrektorat der Texte auf den von seiner Gruppe betriebenen Seiten eine Verdoppelung der Einnahmen verbuchen. Rechtschreibung als Glaubwürdigkeitsfaktor Korrekte Rechtschreibung, so die Einschätzung Duncombes, ist essentiell für die Glaubwürdigkeit eines Webangebots. Angebote mit Rechtschreibfehlern werden vom Kunden schnell als unseriös und unsicher wahrgenommen. Wo Vertrauen und Sicherheit zu den zentralen Aspekten des Verkaufserfolgs zählen, ein absolutes K.O.-Kriterium. Korrektorat als SEO-Maßnahme Worauf Duncombe nicht eingeht, was aber genauso ein entscheidender Faktor im Kampf um Marktanteile ist, sind die SEO-Auswirkungen von Rechtschreib- oder Tippfehlern im Web. Wer einen Plasma-Fernseher verkaufen möchte, aber einen Plamsa-Fernseher anpreist, oder seine Laptoptaschen als Labtoptaschen bewirbt, der verliert nicht nur beim Thema Seriosität, sondern auch im Suchmaschinenranking. Mehr als entscheidende Gründe, bereits fernab von Keywordoptimierung oder anderen SEO-Maßnahmen für qualitativ einwandfreie Texte zu sorgen – die Kosten für ein professionelles Korrektorat oder Lektorat haben sich garantiert schnell amortisiert… KF/msh | Quelle: bigmouth...

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Großbritannien: Verdoppelung des eCommerce-Arbeitsmarkts

Artikel von | 19.07.2011

Bis 2015 wird sich die Anzahl der Beschäftigten im britischen eCommerce verdoppeln, so die Vorhersage der Marktforscher von IMRG und eDigitalResearch. 60% aller im oder für den eCommerce arbeitenden Firmen planen, ihr Personal im kommenden Jahr aufzustocken. In den nächsten vier Jahren soll die Anzahl der im eCommerce Beschäftigten von ca. 730.000 auf 1,5 Millionen steigen. KF/msh | Quelle: Internet...

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Online-Werbung pusht Werbe-Wachstum

Artikel von | 14.07.2011

Die Marketing-Agentur Zenith Optimedia hat ihre Voraussagen für den weltweiten Werbemarkt vorgelegt. Am vorhergesagten Overall-Wachstum von 4,1% für 2011 hat die Online-Werbung einen nicht zu vernachlässigenden Anteil, denn dort ist das Wachstum mit Abstand am stärksten: 14,2% pro Jahr werden zwischen 2010 und 2013 erwartet. Damit würde der Gesamtumsatz der Online-Werbung weltweit bei knapp 95 Mrd. US Dollar liegen. Die drei größten Werbemärkte weltweit sind die USA, China und Russland, Deutschland liegt als zweitstärkste westeuropäische Nation nach Großbritannien (Rang 7) auf Rang 10. KF/msh | Quelle:...

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IWB: Andere Länder, andere Sitten…

Artikel von | 13.07.2011

In der aktuellen Ausgabe der Internet World Business findet sich ein lesenswerter Artikel über die Internationalisierung im eCommerce. Teil 3 der Serie E-Commerce International beinhaltet unter der Überschrift „Andere Länder, andere Sitten…“ unter anderem Interviewbeiträge von mir zu Themen rund um die Internationalisierung von Online-Shops. > Zum ganzen Artikel (bis zum Erscheinen des nächsten Heftes nur mit Abo abrufbar)...

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Internetnutzung in Europa

Artikel von | 08.07.2011

Eine aktuelle Studie der Marktforscher von comScore liefert Zahlen zur Internetnutzung in Europa Stand Mai 2011 und zeigt: Deutschland ist europäischer Internet-Standort Nr. 1. Bei einer Gesamtuserzahl in ganz Europa von 366.862 Tsd. Usern (Total Unique Visitors) führt Deutschland die Liste der europäischen Länder nach Useranzahl mit 49.993 Tsd. Usern an, gefolgt von Russland (48.294 Tsd. User) und Frankreich (42.335 Tsd.). Großbritannien: Weniger User surfen mehr Erst auf dem vierten Platz rangiert die führende europäische eCommerce-Nation Großbritannien mit 36.660 Tsd. Usern. Diese verbringen dafür deutlich mehr Zeit online (im Mai 33,9 Stunden anstelle von 24,1 Stunden in Deutschland) und besuchen dabei mehr Seiten (3.079 Seiten anstelle von 2.638 Seiten in Deutschland). Mehr Zeit verbringen nur noch die Holländer im Netz (35,2 Stunden) – am wenigsten online sind der Studie zufolge die Österreicher, die mit gerade mal 14,1 Stunden auf deutlich weniger als die Hälfte Online-Zeit kommen. Auch Italien, die Türkei und Spanien gehören zu den größeren Online-Nationen mit jeweils über 20.000 Tsd. Usern. Schlusslicht in Europa ist Irland mit lediglich 2.079 Tsd. Usern. KF/msh | Quelle:...

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Virtuelles Real-Life-Shopping: Tesco revolutioniert das Online-Shopping in Korea

Artikel von | 05.07.2011

In Südkorea sah sich die Supermarktkette Tesco (die dort unter dem Label Home Plus auftritt) vor einer Herausforderung. Konkurrent e-mart lag in punkto Marktanteil deutlich vorne und hatte landesweit eine deutlich größere Marktdichte. Wie die Marktführerschaft erringen, ohne mehr Märkte zu eröffnen? Tesco ging die Herausforderung kreativ an, berücksichtigte den Tagesablauf und die Eigenheiten der Südkoreaner – die zu den am härtesten arbeitenden Menschen der Welt zählen – und schaffte eine Revolution im Lebensmittelhandel. Bislang ungenutzte Wartezeiten in U-Bahnstationen wurden zu Einkaufszeiten umfunktioniert und das Einkaufs-Erlebnis an die Haltestellen geholt. Eine geniale Idee, deren Erfolg nicht lange auf sich warten ließ. Heute ist Tesco Nummer 1 im südkoreanischen Online-Lebensmittelhandel, und auch offline sind sie nah an den Konkurrenten herangekommen. Wie das ganze aussieht? So simpel:...

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Markt-Eroberer: Internationalisierung Quick & Dirty à la Macy’s

Artikel von | 01.07.2011

Die amerikanische Kaufhauskette Macy’s, zu der auch Bloomingdale’s gehört, hat ihren Online-Shop „internationalisiert“: ab sofort liefert Macy’s in 91 Länder. Die Meldung ging in den letzten Tagen durch die Presse, aber: ist das Internationalisierung? Was steckt wirklich hinter dem neuen Angebot? Markt-Eroberer: Online-Shops und ihre Internationalisierungsstrategien Wir eröffnen mit Macy’s unsere neue Artikel-Serie „Markt-Eroberer“, in der wir einzelne Online-Shops und ihre ganz persönliche Internationalisierungsstrategie vorstellen. Sind auch Sie ein Markt-Eroberer? Wir möchten an dieser Stelle auch kleinere Online-Shops vorstellen, die den Sprung in den grenzüberschreitenden Online-Handel gewagt haben. Seien Sie dabei – schreiben Sie uns! Verkaufssprache Englisch Wer aus Deutschland www.macys.com aufruft, wird mit der Headline „Welcome International Shoppers!“ begrüßt. Damit ist schonmal klar: Verkaufssprache bei Macy’s ist und bleibt Englisch – mit Übersetzungen hat Macy’s sich nicht lange aufgehalten. Immerhin – eine Deutschlandflagge rechts oben in der Ecke zeigt: Macy’s weiß, wo ich sitze und wohin ich meine Ware geliefert haben möchte. Dieser Eindruck geht beim nächsten Klick allerdings schnell wieder verloren: auf den Artikelseiten blitzt dem potenziellen Käufer direkt eine Werbung für 15% Rabatt und kostenfreien Versand entgegen. Näheres Hinsehen auf die Details bestätigt die Vermutung des erfahrenen Online-Shoppers: das Versandangebot gilt natürlich nur für die Lieferung innerhalb der USA. Und auch beim tatsächlichen Shoppen scheint Macy’s zwischenzeitlich zu vergessen, dass für mich bereits Versand nach Deutschland vorgesehen ist: wenn ich einen Artikel in den Warenkorb lege, werden mir die US-Versandkosten angezeigt – mit dem Hinweis, dass...

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