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Das grenzüberschreitende E-Commerce-Blog.

Santa Claus shoppt online: Rekordumsätze im US-Weihnachtsgeschäft

Artikel von | 27.12.2011

Im amerikanischen eCommerce-Markt hat die diesjährige Weihnachtssaison wieder sämtliche Rekorde gebrochen. Mit einem Gesamtwachstum von 15% überspringt der online erzielte Umsatz in den 48 Tagen vor Weihnachten (1. November – 18. Dezember) locker die 30 Milliarden Dollar-Grenze und landet bei knappen 32 Milliarden US-Dollar. Im Vergleichszeitraum 2010 (damals sogar einen Tag länger bis zum 19.12.) lag der Umsatz bei knappen 28 Milliarden $. Stärkster Verkaufstag war wie erwartet Cyber Monday am 28. November ($ 1,25 Milliarden, 22% mehr als im Vorjahr), insgesamt erreichten zehn einzelne Tage einen Tagesumsatz von über 1 Milliarde Dollar, davon 4 in der letzten Woche bis zum 18. Dezember, die insgesamt auf rekordverdächtige 6,3 Milliarden Dollar kam und damit zur umsatzstärksten Woche in der Geschichte des eCommerce wurde. Man darf gespannt sein, was die europäischen Märkte über den Online-Umsatz im Weihnachtsgeschäft zu berichten haben… KF / msh | Quelle:...

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Mariano Rajoy: Spanien hat einen neuen Regierungschef

Artikel von | 21.12.2011

Der Parteichef der konservativen Partido Popular (PP), Mariano Rajoy, wurde gestern zum neuen Ministerpräsidenten Spaniens gewählt und heute von König Juan Carlos vereidigt. Rajoy ist damit ab sofort Regierungschef in Madrid. Die Mitgliederliste seines Kabinetts hält er bislang noch unter Verschluss. > Mehr zur Vereidigung Rajoys (auf spanisch) KF / msh...

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Feiern & Einkaufen: Weihnachten in Großbritannien

Artikel von | 21.12.2011

Während deutsche Arbeitnehmer sich regelmäßig darüber ärgern, wenn die Feiertage an Weihnachten ganz (wie im letzten Jahr) oder zum Teil (wie in diesem) auf ein Wochenende fallen, können die Briten sich ganz entspannt zurücklehnen und die Feiertage doppelt genießen. Denn in Großbritannien ist die Feiertagsregelung äußerst arbeitnehmerfreundlich: fällt ein gesetzlicher Feiertag auf ein Wochenende, wird er am folgenden Werktag nachgeholt. Und so gibt es dieses Jahr gleich drei Weihnachtsfeiertage, denn Christmas Day, der 1. Weihnachtsfeiertag, fällt auf einen Sonntag und wird deshalb am Montag, den 26. Dezember nachgeholt, so dass Boxing Day, der 2. Weihnachtsfeiertag, sich auf den 27. Dezember verschiebt. Ohnehin ist Boxing Day zwar offiziell ebenfalls ein Feiertag, der für Spaziergänge, Spiele und traditionelle Jagd-Veranstaltungen genutzt wird, wird in den letzten Jahren aber immer mehr zum Shopping Day. Streckenweise ist er der umsatzstärkste Tag des Jahres für den stationären Einzelhandel  und immer mehr Läden nutzen die Gelegenheit, um die Jahresend-Schlussverkäufe einen Tag früher beginnen zu lassen. Und so verbringen die Briten den Morgen des Boxing Day immer häufiger in Schlangen vor den Einkaufszentren, um die besten Schnäppchen zu ergattern… Und womit beschäftigen sich die Briten sonst an ihren großzügig bemessenen Feiertage?  An Heiligabend (Christmas Eve) wird erst einmal fleißig dekoriert und vorbereitet. Am Abend hängen die Kinder Strümpfe auf, damit der Weihnachtsmann (Father Christmas) dort die Geschenke hineinstecken kann. Obwohl zum Beispiel die Royal Family bereits an Heiligabend die Geschenke öffnet, bleibt dies eine seltene Ausnahme –...

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Von Foie Gras bis Bûche de Noël: Weihnachten in Frankreich

Artikel von | 20.12.2011

Anders als in Deutschland und Großbritannien gibt es in Frankreich (ebenso wie in Spanien) nur einen offiziellen Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember. Dazu wird außerdem an Heiligabend in der Regel noch ganz normal gearbeitet, erst am Abend kommt man gemütlich mit der Familie zusammen. Weihnachten ist also deutlich kürzer als hierzulande. Nach dem Motto „kurz, aber heftig“, wird dafür dann besonders gut gegessen. Von Austern über Truthahn mit Maronen (Dinde aux marrons), Gänseleberpastete (Foie Gras), geräucherten oder marinierten Lachs (Saumon), Jakobsmuscheln (Noix de Saint Jacques) oder Ente (Canard) – das französische Weihnachtsmenü ist vor allem eins:  ausgiebig und köstlich. Traditionelles Dessert ist die sog. „Bûche de Noël“. Diese wie ein Holzscheit geformte gefüllte Biskuitrolle hat ihren Ursprung in dem Brauch, in den Nächten zwischen Weihnachten und Neujahr einen Holzscheit langsam im Kamin verglimmen zu lassen, dessen Asche dann zu Beginn des neuen Jahres über die Felder verstreut wurde, um diese fruchtbarer zu machen. Die ursprüngliche Form der Tradition findet sich mangels Kamin bei den Städtern heute immer seltener – dafür hat sich inzwischen mehrheitlich die kulinarische Variante der traditionellen Bûche de Noël durchgesetzt. Während alle gemeinsam die Mitternachtsmesse besuchen, kommt Père Noël („Vater Weihnachten“) und bringt die Geschenke – dann heißt es aber erst einmal, geduldig ins Bett gehen, denn geöffnet werden dürfen diese erst am Morgen des 25. Dezember… Joyeux Noël!...

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Weihnachten auf Spanisch: Warten auf den Dicken

Artikel von | 15.12.2011

Wer in Spanien in den Wochen vor Weihnachten überall von „el gordo“ – dem „Dicken“ – hört, mag in Versuchung sein, an den Weihnachtsmann zu denken. Knapp daneben – für die Spanier geht es in der Vorweihnachtszeit erstmal nur um eins: Geld! Denn der „Dicke“, auf den im Dezember ungeduldig gewartet wird, ist der Hauptgewinn in der spanischen Weihnachtslotterie. Die verteilt in diesem Jahr satte 2,5 Milliarden EUR unter den vielen Glücksrittern im Land. Gezogen werden die Gewinner alle Jahre wieder in einer langen Show am 22. Dezember – setzen Sie für diesen Tag in Spanien also besser keine wichtigen Termine mehr an… :-). Ob mit oder ohne Lotteriegewinn – selbstverständlich wird in Spanien zwei Tage später auch Weihnachten gefeiert. In der Regel kommt man am Heiligabend (Nochebuena) in der Familie zu einem ausgiebigen Essen zusammen, das je nach Region sehr unterschiedlich ausfallen kann, meist mit Meerestieren oder Geflügel. Am Weihnachtsfeiertag (Día de Navidad – im Unterschied zu Deutschland gibt es in Spanien nur einen offiziellen Feiertag) wird ebenfalls im Kreise der Familie und mit noch mehr gutem Essen gefeiert. Vor allem die Kinder müssen jedoch auch dann noch reichlich Geduld mitbringen: Geschenke werden in Spanien nämlich traditionell von den Heiligen Drei Königen (Reyes Magos) gebracht – Weihnachtsmann und Christkind sind ebenso wie Adventskränze oder Adventskalender weitestgehend unbekannt. Bekanntlich kamen diese erst am 06. Januar zur Krippe in Bethlehem – und so stellen die Kinder in Spanien am Abend...

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Martes Trece: Unglückstag in Spanien

Artikel von | 13.12.2011

Wenn Ihr spanischer Geschäftspartner den lange vorbereiteten Vertrag heute lieber nicht abschließen möchte,  lässt er sich womöglich vom Datum beeinflussen. Denn in Spanien (ebenso wie in Lateinamerika und auch in Griechenland) gilt nicht Freitag, sondern Dienstag, der 13. („Marte Trece“) als Unglückstag. Für die Angst vor diesem Tag gibt es im Spanischen sogar einen Fachbegriff: Trezidavomartiofobia. Warum ausgerechnet Dienstag? Das spanische Wort “martes” für „Dienstag“ leitet sich vom Namen des Planeten Mars ab, wegen seiner blutroten Färbung schon immer mit den Gottheiten des Krieges in Verbindung gebracht. Ihm wurden also schon seit jeher Zerstörung, Blut & Gewalt zugeschrieben – daher auch der römische Kriegsgott Mars. Was man an einem Dienstag, den 13. tunlichst unterlassen sollte? Ein abergläubischer Spanier wird Dienstag, den 13. wohl kaum als Hochzeitsdaum auswählen oder an diesem Tag eine große Reise beginnen (“no te cases y no te embarques”). Aber auch das Abschließen von Verträgen dürfte am Dienstag, den 13. eher unbeliebt sein… Gedulden Sie sich also einfach bis morgen :-)....

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Impuls-Kauf am Bahnhof: Plakat-Shopping nun auch in Deutschland

Artikel von | 09.12.2011

Wie die eCommerce-Lounge meldet, hat es das mobile Plakat-Shopping nun auch nach Deutschland geschafft. Nach den aufsehenerregenden Plakatwänden in koreanischen U-Bahn-Stationen und einem ersten Testlauf des britischen Online-Lebensmittelhändlers Ocado mit Window-Shopping in einem Londoner Shoppingcenter gibt es nun, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auch eine erste Plakat-Shopping-Kampagne in Deutschland. Gemeinsam mit dem Parfum-Outlet easyCOSMETIC hat die Firma Shopgate am Frankfurter Hauptbahnhof sowie in Butzbach Plakate geschaltet, auf denen die beworbenen Produkte mittels entsprechender QR-Codes und mit Hilfe einer Shopping-App über das Smartphone direkt eingekauft werden können. Näheres im Artikel der eCommerce Lounge… Shopgate bietet seinen Händlern mit ihrem QR-Code-Generator die Möglichkeit, praktisch jeden Kontaktpunkt mit  dem Kunden zum Point-of-Sale werden zu lassen: ob auf dem Schaufenster, in Print oder online… Im Unterschied zur von Shopgate gestarteten Kampagne waren die bisher in Korea und London gestarteten Varianten des Mobile Shopping beide im Lebensmittelhandel angesiedelt. Bleibt die spannende Frage, ob das spannende Thema Plakat-Shopping auch in diesem Segment in Deutschland erfolgreich sein könnte oder ob es hierzulande eher bei Impulskäufen funktioniert… KF / msh | Quelle: eCommerce-Lounge |...

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Einheitliches Widerrufsrecht in der EU: der Countdown läuft

Artikel von | 07.12.2011

Im Juni wurde die neue EU-Richtlinie zum Verbraucherrecht, die u.a. ein weitgehend harmonisiertes Widerrufsrecht für den Fernsabsatz enthält, vom EU-Parlament angenommen. Am 22. November 2011 wurde sie nun offiziell im Amtsblatt verkündet. Damit haben die Mitgliedsstaaten ab sofort noch 24 Monate Zeit, um die Vorgaben in geltendes Recht umzusetzen. Zentrale Punkte der neuen Richtlinie sind: eine einheitliche Widerrufsfrist von 14 Tagen, eine einheitliche Muster-Widerrufsbelehrung und ein Muster-Widerrufsformular, eine einheitliche Verlängerung der Widerrufsfrist auf 12 Monate bei Nicht-Aufklärung, eine Aufteilung der Versandkosten beim Widerruf: der Händler hat die Hinsendekosten zu erstatten, der Verbraucher die Rücksendekosten zu tragen (für Deutschland bedeutet das eine Abschaffung der bislang nur hierzuland geltenden 40-EUR-Klausel). KF / msh| Quelle: Amtsblatt der Europäischen...

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Neuer Player im Online-Lebensmittelhandel

Artikel von | 05.12.2011

Mit supermarkt.de ist Anfang Dezember ein neuer Online-Pureplayer im Lebensmittelhandel gestartet. Anders als die großen Supermarkt-Ketten und auch anders als Online-Konkurrent Froodies, der mit lokalen Supermärkten zusammenarbeitet, greift supermarkt.de nicht auf lokale Märkte zurück, sondern arbeitet mit einem zentralen Lager in Hamburg.  Von dort aus wird mit eigenen Transportern ausgeliefert – derzeit allerdings lediglich in Hamburg. Bei Bestellung bis 19 Uhr wird garantiert am nächsten Werktag geliefert, für die Lieferung kann ein Zeitfenster von einer Stunde ausgewählt werden. Der Mindestbestellwert beträgt 25 EUR. Ob es supermarkt.de gelingt, sich im ohnehin schwierigen deutschen eFood-Markt an der Seite der großen Ketten zu etablieren – man darf gespannt sein… KF / msh | Quelle:...

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Frankreich: Digital Natives im eCommerce

Artikel von | 03.12.2011

Mit dem eCommerce-Verhalten der sog. „Digital Natives“ befasst sich eine aktuelle Studie des Instituts Kantar Media. Die Untersuchung analysiert die Online-Käufe von 11 – 24jährigen in Frankreich. Einige Ergebnisse der Studie: – In der Regel werden die ersten Online-Käufe im Alter von 14 oder 15 Jahren vorgenommen. – Am häufigsten werden gekauft: Kleidung (38%), Bücher (28%), Schuhe (24%), Videospiele (23%), Filme & Serien (23%) und Musik (23%). – Mit 46% kaufen Jungs etwas häufiger online ein als Mädchen (41%). – „Digital Natives“ sind Pioniere in Sachen innovative Verkaufsmodelle und -plattformen aus, wie z.B. Auktionen, Kleinanzeigen, Gruppeneinkauf oder Shoppingclubs. – Mobile Commerce ist für die 11-24jährigen deutlich weniger interessant als für ältere Kundengruppen. Lediglich 9% der Smartphone-Besitzer kaufen auch mobil online ein. KF / msh | Quelle:...

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