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Das grenzüberschreitende E-Commerce-Blog.

Don’t Panic: Der Cross-border eCommerce kommt

Artikel von | 01.07.2015

Die Pressemeldung zur frisch veröffentlichten Cross-Border-eCommerce-Studie der Internet World Messe liest sich wie ein Horrorszenario für deutsche Online-Händler. Von „erschreckenden Zahlen für deutsche Online-Händler“ ist dort die Rede, und angesichts der veröffentlichten Umfrageergebnisse sieht man die deutschen Kunden reihenweise zum Einkauf ins Ausland abwandern.

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Europas eCommerce 2014: Zahlen und Fakten

Artikel von | 24.06.2015

Vor wenigen Tagen hat Ecommerce Europe seinen neuen Branchenreport 2015 veröffentlicht. Darin: Jede Menge Zahlen. Viel Wachstum. Und noch immer viel Potenzial.

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Von mir bei netzaktiv: Teil 2 des eCommerce-Marktüberblicks

Artikel von | 24.11.2014

Vor kurzem habe ich bei netzaktiv bereits die Vorreiter-Märkte im europäischen eCommerce vorgestellt. Jetzt geht es in Teil 2 der Marktüberblicks-Serie um die Nachzügler in Sachen Online-Handel. Von Spanien bis Russland – wo gibt es die größten Wachstumschancen? Und was unterscheidet die Märkte sonst noch von den uns bekannten?

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Von mir bei netzaktiv: eCommerce-Marktüberblick. Teil 1: Europas Vorreitermärkte

Artikel von | 14.11.2014

Wer mehr über den Online-Handel in den verschiedenen europäischen Ländern wissen möchte, ist heute bei netzaktiv.de richtig. Für den dortigen Fachartikel habe ich in Teil 1 einer kleinen Marktüberblick-Reihe die wichtigsten Zahlen und Fakten zu den europäischen eCommerce-Vorreitermärkten zusammengefasst: Von Großbritannien über Frankreich und Deutschland bis hin zu Skandinavien.

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Pro-Kopf-Umsätze im europäischen eCommerce

Artikel von | 14.08.2014

Der Händlerbund hat auf Basis verschiedener Statistiken und Prognosen eine interessante Infografik zum internationalen eCommerce erstellt. Darin lässt sich der Pro-Kopf-Umsatz für 2014 im Online-Handel in den verschiedenen europäischen Ländern sowie in China und den USA übersichtlich ablesen.

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Studie zum eCommerce im westlichen Europa: Wachstum überall

Artikel von | 19.12.2013

Auf 173,8 Mrd. EUR soll der gesamte westeuropäische B2C-eCommerce im Jahr 2013 steigen, so eine aktuelle Studie von Ecommerce Europe. Das sind 10% Wachstum im Vergleich zum Vorjahr, in dem der gesamte europäische eCommerce-Umsatz 158,1 Mrd. EUR erreichte. Die von der Studie erfassten westeuropäischen Länder Belgien, Frankreich, Irland, Luxemburg, die Niederlande und Großbritannien können damit 51% des gesamteuropäischen eCommerce-Marktes auf sich verbuchen. Großbritannien an der Spitze Angeführt wird der Markt erwartungsgemäß von Großbritannien – dort wurden 2012 Online-Verkäufe in Höhe von 96,2 Mrd. EUR erreicht, für 2013 erwartet die Studie sogar einen Sprung über die 100 Mrd. EUR-Marke auf 103 Mrd. EUR. Auf etwas mehr als die Hälfte davon kommt Frankreich mit geschätzten 53 Mrd. EUR, die Niederlande erreichen 2013 voraussichtlich einen Online-Umsatz von 10,5 EUR. Irland, einer der am schnellsten wachsenden eCommerce-Märkte Europas, liegt mit 4,6 Mrd. EUR auf Rang 4. Die grüne Insel kann aktuell beeindruckende Wachstumsraten von 25% vorweisen. Da das irische eCommerce-Angebot allerdings begrenzt ist, ging etwa ein Viertel des Online-Umsatzes ins Ausland. Auch in Belgien sind hohe Wachstumsraten an der Tagesordnung: mit einer Steigerung um 20% rechnet die Studie für 2013. 2012 setzten belgische Online-Shopper etwa 3,0 Mrd. EUR um. Niederlande (fast) voll vernetzt Mit sagenhaften 94% waren die Niederlande im Jahr 2012 nahezu flächendeckend online. Auch in Luxemburg überspringt die Rate der Internetnutzer die 90%-Marke. In Großbritannien liegt der Anteil der Internetnutzer an der Gesamtbevölkerung mit 83% genau im westeuropäischen Durchschnitt. Damit liegt...

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eCommerce in Europa: Versand als Zufriedenheitsfaktor

Artikel von | 23.10.2013

Der Online-Handel wächst weiter und in Europa sind die Märkte zum Teil noch sehr unterschiedlich entwickelt. Welche Faktoren beeinflussen die Kundenzufriedenheit in dern verschiedenen europäischen Ländern am meisten? Wir haben gestern die aktuell von UPS und comScore erstellte Studie zur Kundenzufriedenheit im europäischen eCommerce näher unter die Lupe genommen und dabei zum Abschluss die Frage gestellt, was die Zufriedenheit der Kunden am meisten beeinflusst. Die Antwort ist der Studie zufolge ganz klar: der Versand. Kostenloser Versand steigert die Zufriedenheit Unangefochten und in allen Ländern auf Rang eins liegt als Zufriedenheitsfaktor der kostenlose Versand: mit der höchsten Bedeutung in Frankreich (69%), der geringsten in Italien (59%). Pünktlichkeit der Lieferung kommt in den meisten Ländern an zweiter Stelle – mit Ausnahme der Niederlande und – man höre und staune – Deutschland, wo sowohl kostenlose Rückgabe als auch einfache Rücksendung und Umtausch deutlich mehr Gewicht haben. Deutschland, das Rücksende-Land Dass das ach so deutsche Thema Pünktlichkeit für deutsche Online-Shopper in seiner Bedeutung hinter den Aspekten kostenlose Rückgabe und einfache Rücksendung zurückfällt, verwundert nicht, wenn man eine andere Statistik mit berücksichtigt: die Deutschen sind die absoluten Rücksendemeister. 77% der deutschen Online-Käufer haben bereits einen Kauf zurückgegeben – in Italien sind es gerade mal 39%. Schuld daran dürfte u. a. die umstrittene 40 EUR-Klausel sein, die einzig und allein in Deutschland gilt und die den deutschen Online-Händlern bislang bei Verkäufen über 40 EUR Warenwert die Kosten sowohl für Hin- als auch Rücksendung aufdrückte. Und auch...

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eCommerce: Kundenzufriedenheit nach Ländern

Artikel von | 22.10.2013

In einer recht ausführlichen Studie zur Kundenzufriedenheit im europäischen Online-Handel hat UPS in Zusammenarbeit mit comScore zahlreiche interessante Aspekte in sechs europäischen Ländern zutage gefördert: Bezogen auf die insgesamt 182,3 Mio. Internetnutzer in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Belgien untersuchten sie den Einfluss von Faktoren wie Versandkosten, Versanddauer, Social Media, Rücksendebedingungen und Mobile Services auf die Kundenzufriedenheit im eCommerce. Wir haben die Studienergebnisse etwas genauer unter die Lupe genommen und in Verbindung zu den verschiedenen Marktgegebenheiten gesetzt. In einem ersten Schritt schauen wir uns dabei die allgemeine Kundenzufriedenheit mit verschiedenen Aspekten an. Unterschiedliche Marktzusammensetzungen Auch wenn die Zusammensetzung der Internetbevölkerung über die Ländergrenzen hinweg größtenteils recht homogen ist, gibt es doch ein paar Ausreißer. So ist mit jeweils 47% in Deutschland und in den Niederlanden der Anteil der (Über-)45-Jährigen am größten – in Italien dagegen überwiegen die jungen Nutzer deutlich: 65% der Internetnutzer sind dort weniger als 45 Jahre alt. Da Italien zu den Ländern mit eher geringer Internetdurchdringung zählt, ist dieses Ergebnis gut nachvollziehbar: die Jungen nutzen die „neuen“ Shoppingkanäle traditionell vor den älteren Jahrgängen, die dann erst im Zuge einer stärkeren Verbreitung und Marktdurchdringung hinzukommen. Überwiegend zufrieden Alles in allem sind die Kunden mit ihren Online-Shopping-Erlebnissen durchaus zufrieden. Die zufriedensten Kunden finden sich – angesichts der oft beschworenen Jammer-Mentalität fast erstaunlicherweise – in Deutschland. 81% der Befragten gaben an, mit ihren Online-Kauferlebnissen insgesamt zufrieden zu sein. Die übrigen Länder folgen allerdings mit wenig Abstand: Großbritannien...

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Online-Shopping in Deutschland: 20% über dem EU-Durchschnitt

Artikel von | 09.10.2013

Zwei Drittel aller Bundesbürger (65%) haben im Jahr 2012 im Internet eingekauft – das sind 20% mehr als im Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedsstaaten. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der aktuellen eCommerce-Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat durch den Branchenverband BITKOM. In den letzten 4 Jahren hat sich damit der Anteil der Online-Shopper deutlich erhöht, 2008 lag er in Deutschland noch bei 53%, EU-weit bei 32%. An der Spitze der Online-Shopper liegen die Länder Nord- und Westeuropas. Spitzenreiter Schweden kommt auf satte 74%, Dänemark und Großbritannien verzeichnen jeweils 73%, Luxemburg bleibt mit 68% knapp unter der 70%-Marke. Den 6. Rang teilt sich Deutschland mit den Niederlanden und Finnland, die ebenfalls auf 65% kommen. Unter dem EU-Schnitt liegen in Sachen Online-Handel vor allem Länder Süd- und Osteuropas. Während Spanien noch einen Anteil der Online-Shopper an der Bevölkerung von 31% in die Waagschale werfen kann, sind es in Italien gerade mal 17%, in Rumänien sogar nur 5%. KF/msh | Quelle:...

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Zahlen & Fakten gefällig? Neue Studien zum europäischen eCommerce

Artikel von | 06.09.2013

Wer auf der Suche nach ausführlichen Zahlen und Fakten zum europäischen eCommerce ist, den dürften zwei aktuelle Studien von Mintel und Ecommerce Europe besonders interessieren. Wenn er es denn schafft, die Zahlen richtig zuzuordnen, denn sie gehen von recht unterschiedlichen Erhebungsgrundlagen aus. Verdoppelung des Online-Handels-Umsatzes auf 323 Mrd. EUR bis 2018 Der E-commerce Europe Report des britischen Marktforschungsunternehmens Mintel untersucht 19 europäische Märkte, die etwa 95% des europäischen Online-Umsatzes (ohne Russland) ausmachen. Im Zentrum der Studie steht der Online-Einkauf von Produkten, Dienstleistungen wie z.B. Reisen, Tickets oder Download-/Streaming-Angebote werden nicht mit berücksichtigt. Die fünf wichtigsten europäischen eCommerce-Märkte Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien werden besonders ausführlich betrachtet. Zentrales Ergebnis: Der Gesamtumsatz des Online-Handels in den untersuchten Märkten wird sich nach Vorhersagen von Mintel bis 2018 auf 323 Mrd. EUR verdoppeln. Europäischer B2C-eCommerce Umsatz im Jahr 2012: 311,6 Mrd. EUR Die Studien von Ecommerce Europe kommen für das Jahr 2012 bereits auf einen Umsatz von 311,6 Mrd. EUR. Im Unterschied zur Mintel-Studie sind im Europe B2C Ecommerce Report 2012 allerdings Dienstleistungen wie Tickets, Reisen und Downloads mit beinhaltet. Darüber hinaus betrachtet die Studie alle europäischen Länder, separat werden Zahlen für die 28 Mitgliedsstaaten der EU (EU28) ermittelt. Die Top 3 eCommerce-Märkte Großbritannien (96 Mrd. EUR), Deutschland (50 Mrd. EUR) und Frankreich (45 Mrd. EUR) machen der Studie zufolge gemeinsam 61% des gesamteuropäischen eCommerce-Umsatzes bzw. 69% des Umsatzes in den EU28 aus. Für beide Studien sind neben der Bestellmöglichkeit der vollständigen...

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eCommerce-Wachstum: Europa überholt die USA

Artikel von | 17.06.2013

In den USA konnte der eCommerce-Umsatz im Jahr 2012 um 15,9% auf $225,54 Mrd. steigen, so das U.S. Department of Commerce. In Europa hat das Wachstum des eCommerce-Marktes einer Studie des britischen Centre for Retail Research währenddessen um 16,6% zugenommen und erreichte satte $302,2 Mrd. Diese Zahlen sind nicht nur deshalb beeindruckend, weil in den USA der Handelssektor insgesamt deutlich schneller wächst als in Europa, sondern auch, weil der europäische Markt zahlreiche verschiedene Länder und Sprachen umfasst und damit deutlich fragmentierter ist als der US-amerikanische. Im Gegensatz zu den USA, wo Online-Händler vergleichsweise problemlos landesweit verkaufen können, gibt es im europäischen eCommerce keine in allen Ländern gleichsam aktiven Händler und jeder Markt fordert eine individuelle Strategie. Der Nr. 1-Online-Händler sowohl auf dem amerikanischen als auch auf dem europäischen Markt ist und bleibt ein US-Unternehmen: Amazon konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 19,3% steigern und erreichte $16,1 Mrd. In Sachen Wachstum wird der Online-Gigant jedoch vom japanischen Rakuten Inc. überflügelt: der am schnellsten wachsende Online-Händler in Europa konnte um sage und schreibe 650% auf $786,4 Mio. zulegen. KF / msh | Quelle: RetailingToday...

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Europäische Verbraucher: Online ist nicht gleich online

Artikel von | 17.04.2013

Zum ersten Mal haben die Marktforscher von Forrester ihrem jährlichen US Consumers And Technology Benchmark Report auch ein europäisches Pendant zur Seite gestellt. Die Analyse über den Umgang der Verbraucher mit (Online-)Technologie untersucht die fünf größten europäischen eCommerce-Märkte: Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland (EU-5). Eines der Ergebnisse: mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in den EU-5 besitzt zwei oder mehr onlinefähige Geräte: seien es Desktop-PCs, Laptops, Netbooks, Smartphones oder Tablets. Dabei wird schnell deutlich, dass die Geräte nicht in erster Linie zum Einkaufen genutzt werden, denn die Anzahl der zur Verfügung stehenden Geräte korreliert keinesfalls mit der Online-Shopping-Aktivität. Während Spanien in Relation die meisten Verbraucher mit drei oder mehr Geräten zu verzeichnen hat, steckt der eCommerce-Markt dort bekanntermaßen noch in den Kinderschuhen und auch der Anteil der Online-Nutzer ist prozentual geringer. Nur 69% der volljährigen Spanier sind mindestens einmal im Monat online. Die Spanier sind dafür aber, auch das ist ein Ergebnis der Studie, deutlich aktiver in Social Networks: 2/3 aller Surfer in Spanien haben einen Facebook-Account. Ähnliches gilt für Italien, auch wenn die Durchdringung mit Geräten dort nicht so umfangreich ausfällt. Hier sind sogar lediglich 58% der Erwachsenen jeden Monat online – aber davon haben ebenfalls 2/3 einen Facebook-Account. Die Franzosen dagegen besitzen deutlich weniger Geräte pro Surfer: sie haben nicht nur mit 13% die größte Gruppe ganz ohne eigenes onlinefähiges Gerät, sondern mit 18% auch die kleinste Gruppe an Online-Nutzern, die 3 oder mehr Geräte ihr eigen...

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eCommerce weltweit: Europa knackt die 300 Mrd. EUR Marke

Artikel von | 12.12.2012

Der im europäischen eCommerce erzielte Umsatz wird im Jahr 2012 die 300 Mrd.-Marke knacken. Das zumindest sagt der Branchenverband eCommerce Europe voraus. Die durchschnittliche Wachstumsrate der via eCommerce erzielten Umsätze in Handel und Dienstleistungen wird bei 22 % liegen und 305 Mrd. EUR erreichen. Starkes Wachstum im Süden und Osten Dabei sind die ost- und südeuropäischen Länder Wachstumsspitzenreiter, dort liegt das Wachstum zwischen 25 und 30%. Aber auch in den bereits gesättigteren eCommerce-Märkten ist weiterhin deutliches Wachstum zu erwarten: 20% in Frankreich und Belgien, 25% in Deutschland, 19% in Italien und 18% in Spanien. GB, D und F führen den Markt an Großbritannien, Deutschland und Frankreich bleiben die größten europäischen eCommerce-Märkte und generieren gemeinsam 70% des europäischen Online-Handelsumsatzes. Die größte Durchdringung haben die skandinavischen Märkte, die Niederlande und Großbritannien. Dort kaufen zwischen 70 und 80 % der Internetnutzer auch online ein. Dementsprechend sind die Wachstumsraten hier geringer ausgeprägt, liegen aber immer noch bei 10 bis 15%. Europa an der Weltspitze – Wachstumsspitzen in Asien Mit diesen Zahlen liegt Europa in Sachen eCommerce an der Weltspitze. Zweitgrößter eCommerce-Markt sind die USA mit geschätzten 280 Mrd. EUR Umsatz im Jahr 2012. Im asiatisch-pazifischen Raum werden 2012 geschätzte 216 Mrd. EUR online umgesetzt. Dort sind auch die stärksten Wachstumsmärkte zu finden: das Wachstum in Asien wird 2012 geschätzte 35% erreichen. Mit 220 Mio. Online-Shoppern (von 550 Mio. Internetnutzern) hat alleine China ebenso viele Online-Shopper zu verzeichen wie Europa – und mehr als die...

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Online-Handel in Europa: Andere Länder, andere eCommerce-Trends

Artikel von | 19.11.2012

Wie am Beispiel des Online-Lebensmittelhandels gut zu erkennen, der in Großbritannien und Frankreich schon seit längerer Zeit boomt, in Deutschland etwa aber noch in den Kinderschuhen steckt (> mehr dazu), ist eCommerce noch lange nicht gleich eCommerce. Auch innerhalb Europas sind die Unterschiede zum Teil durchaus deutlich spürbar – was in einen Land gut funktioniert, kann in einem anderen völlig uninteressant sein… Die in Hamburg ansässigen Marktforscher von ystats.com haben in einer im Oktober veröffentlichten Studie die Online-Shopping-Gewohnheiten in den westeuropäischen Ländern unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Ergebnisse: Mehr als 70% aller im Jahr 2011 in Europa B2C-eCommerce-Verkäufe wurden in den drei stärksten eCommerce-Nationen Großbritannien, Frankreich und Deutschland getätigt. Ca. 5% des gesamten europäischen Einzelhandelsumsatzes werden im eCommerce erwirtschaftet. Das rasante Wachstum des britischen eCommerce-Markts beginnt langsamer zu werden: ab 2013 wird eine sinkende Wachstumsrate erwartet. Im ersten Quartal 2012 hatten 75% aller französischen Internetnutzer bereits einmal online eingekauft. In Spanien werden hauptsächlich Urlaubs- und Eventdienstleistungen online verkauft. Die gesamte Studie kann bei ystats.com erworben werden. KF/msh | Quelle: ystats.com...

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Zahlen, Zahlen, Zahlen: Der europäische eCommerce-Markt

Artikel von | 30.05.2012

Das Europäische Statistikbüro Eurostat hat Zahlen zum eCommerce in Europa im Jahr 2011 veröffentlicht. Demnach liegt Norwegen in punkto Online-Shopping ganz vorne: 73% der Norweger hatten in den letzten 12 Monaten mindestens einmal online eingekauft. Mit 71% folgen Schweden und Großbritannien auf dem Fuße. Auf die Top 3 folgen Dänemark (70%), die Niederlande (69%) und Luxemburg (65%), Deutschland liegt mit 64% in Sachen Online-Einkauf auf Platz 7, Frankreich mit 53% auf Rang 9. Spanien hat nach wie vor großen Aufholbedarf: gerade mal 27% haben hier im vergangenen Jahr einmal online eingekauft. Shopping-Rate der Internetnutzer Feine Unterschiede lassen sich feststellen, wenn die Zahlen auf die Internet-Nutzer heruntergerechnet werden. Dann hat Großbritannien weit die Nase vorn: 82% aller britischen Internet-Nutzer haben in den letzten Jahren mindestens einmal online eingekauft. Gleichauf mit Dänemark liegt Deutschland hier mit 77% auf Rang 3, nur Norwegen hat mit 78% noch eine höhere Shopping-Rate. Frankreich belegt auch in dieser Statistik den 9. Platz: 67% aller französischen Internet-Nutzer haben 2011 das Netz auch zum Shoppen genutzt. Auch hier liegt Spanien mit einer Quote von 39% eher auf den hinteren Rängen. Online-Lebensmittelhandel Interessante Zahlen liefert Eurostat zum Online-Lebensmittelhandel. Dass Großbritannien hier mit weitem Abstand vorne liegt, war zu erwarten: dort haben 21% der Internet-Nutzer bereits bei Ocado & Co. Lebensmittel online eingekauft. Was aber verwundert, ist die Tatsache, dass Deutschland mit 12% auf Rang 2 der Online-Lebensmittel-Einkäufe liegt, während etwa Frankreich (8%, Rang 6) und Spanien (5%, 13)...

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Wie ticken die europäischen Online-Shopper?

Artikel von | 18.04.2012

Dieser Frage geht eine von Infas im Auftrag von Trusted Shops durchgeführte Studie zum Online-Shopping-Verhalten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Polen nach, deren Ergebnisse vor wenigen Tagen im ShopbetreiberBlog veröffentlicht wurden. Demnach stehen Wiederholungskäufe in bereits bekannten Online-Shops besonders hoch in der Gunst der Verbraucher (von 63% als Kriterium genannt), Suchmaschinen (50%)  und Preisvergleichsseiten (42%) werden ebenfalls häufig eingesetzt – und immerhin 40% der Befragten geben die URL des Shops, in dem sie einkaufen möchten, direkt manuell ein. Abgeschlagen auf Rang 7 liegen mit 12% Anzeigen & Banner, gefolgt nur noch von Social Media (8%). Viel interessanter ist aber doch die Frage: wie unterscheiden sich die Herangehensweisen  und Vorlieben in den unterschiedlichen Ländern? Besonders konservativ sind offenbar die deutschen Online-Shopper: 69% kaufen mit Vorliebe in Shops ein, die ihnen bereits bekannt sind. Mit jeweils 60% sind aber auch Briten und Franzosen treue Kunden und kehren gerne zu den Shops zurück, in denen sie bereits vorher eingekauft haben. Polen und Spanier dagegen nutzen stärker Preisvergleichsportale, die von Briten  und Franzosen wiederum deutlich seltener genutzt werden. Empfehlungen von anderen folgen vor allem die Online-Shopper aus Polen und Spanien gerne, und auch Social Media spielt in Spanien eine deutlich stärkere Rolle als im EU-Durchschnitt: ebenso wie die britischen Shopper lassen sich die Verbraucher auf der iberischen Halbinsel auch durch Social Media-Kanäle in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. KF / msh | Quelle:...

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