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Beiträge vom Dezember, 2010

Kundenbindung im grenzüberschreitenden eCommerce

Freitag, 10. Dezember 2010 10:54

Die heutige Topstory im eCommerce-Magazin stammt aus der Feder von Dr. Katja Flinzner: Unter dem Titel “Kundenbindung im grenzüberschreitenden eCommerce” beschäftigt sich der Artikel mit den Möglichkeiten, auch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg Kunden zu gewinnen und vor allem auch zu halten. Was muss bei der Internationalisierung von Online-Shops berücksichtigt werden? Wie lässt sich im internationalen Geschäft Vertrauen aufbauen? Und: welche Rolle spielt dabei die Kommunikation?

Mehr lesen? Hier geht’s zum ganzen Artikel, der aktuell in der Januar-Ausgabe des eCommerce-Magazins erscheint.

KF/msh

Thema: Allgemein, eCommerce, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Das Christkind kauft online

Mittwoch, 8. Dezember 2010 8:52

86% aller Internetznutzer kaufen ihre Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr via Internet: mit durchschnittlich 57% lassen sie dabei über die Hälfte ihres Geschenkebudgets im Online-Handel.  Einer Umfrage der Deutschen Bank zufolge will ein Viertel der Nutzer diesmal mehr Geld ausgeben als im vergangenen Jahr. Ein Fünftel dagegen will das Budget in diesem Jahr reduzieren, knapp über die Hälfte plant etwa die gleichen Ausgaben wie im Vorjahr.

Unter den Geschenken rangieren Bücher mit 63% ganz oben auf der Liste, gefolgt von CDs und DVDs mit 52%. Vor allem Männer verschenken gerne Unterhaltungselektronik und bringen diese damit auf Platz 3 mit 39%.

Als Vorteile des Online-Shoppings nannten die Nutzer mehr Bequemlichkeit und weniger Stress beim Einkaufen (46 Prozent), die besseren Preisvergleichsmöglichkeiten (20 Prozent) und günstigere Preise (13 Prozent). Dass die Produkte vor dem Kauf nicht überprüft werden können, empfinden 54% als größten Nachteil, nur jeder Neunte vermisst beim Online-Shoppen eine ausführliche Beratung.

Das Durchschnittsbudget für Weihnachtsgeschenke liegt ziwschen 100 und 300 Euro, ein Viertel kommt mit weniger als 100 Euro aus. Etwa neun Prozent rechnen mit 500 Euro oder mehr. Bezahlt wird dabei überwiegend vom Girokonto, 6% aller Befragten finanzieren die Geschenke über einen Kredit. Elektronische Zahlungssysteme und klassische Überweisung sind die am meisten genutzen Zahlungssysteme für das Weihnachts-Shopping im Netz, gefolgt von der Kreditkarte.

Quelle: derhandel.de

Thema: eCommerce, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Weihnachtsvorfreude auf Spanisch

Montag, 6. Dezember 2010 8:16

Wer in Spanien in der Vorweihnachtszeit allerorten von “el gordo” liest – dem “Dicken” – könnte auf den irgendwie naheliegenden Gedanken verfallen, ganz Spanien warte auf den Weihnachtsmann. Weit gefehlt! “El gordo” ist der Hauptgewinn in der staatlichen spanischen Weihnachtslotterie (sorteo de navidad). Die Gewinner werden jedes Jahr am Vormittag des 22. Dezember gezogen, wobei die Ziehung ein nationales Großereignis ist und mehrere Stunden dauert. Höhepunkt: die Ziehung des “gordo”.

Da in Spanien Adventskränze, Adventskalender und auch der Nikolaus weitgehend unbekannt sind, ist der sorteo de navidad der eigentliche Startschuss für die Weihnachtszeit. Diese verschiebt sich in Spanien ohnehin etwas nach hinten, denn die richtigen Geschenke gibt’s traditionell erst am Dreikönigstag, am 06. Januar.

Thema: Land & Leute, Newsticker | Kommentare (0) | Autor:

Widerrufsrecht: Kein Wertersatz bei Prüfung der Ware

Donnerstag, 2. Dezember 2010 9:23

Das Bundeskabinett hat am 30.11.2010 einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Regelungen des Wertersatzes bei Ausübung des Widerrufsrechts im Fernabsatz zu Gunsten des Verbrauchers ändern soll. Demnach können Händler, z.B. im Online-Handel, bei im Zuge des Widerrufsrechts zurückgesendeten Waren nur noch insofern Wertersatz vom Verbraucher verlangen “soweit dieser die gelieferte Ware in einer Art und Weise genutzt hat, die über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht.” Dies gilt auch bei Verschlechterung der Ware: Wertersatz für Verschlechterung sollen Verbraucher nur dann leisten müssen, “soweit die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht.”

Mit dem Entwurf will das Bundeskabinett einer Forderung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nachkommen, das im vergangenen Herbst die entsprechende bisherige Regel im BGB kritisiert hatte, wonach Händler bei fristgerechtem Widerruf vom Verbraucher generell Wertersatz für die Nutzung einer im Fernabsatz gekauften Ware verlangen können.

Bereits vor einigen Wochen hatte der BGH bei der konkreten Streitfrage nach der bestimmungsgemäßen Prüfung eines Wasserbettes gegen den Online-Händler und für den Verbraucher entschieden, der neue Gesetzentwurf führt diese Entscheidung nun weiter.

Das Kabinett schließt “geringfügige Kosten für die Wirtschaft” in der Folge der Gesetzesänderung nicht aus. “In Fällen, in
denen Verbraucher die Ware nur durch Nutzung prüfen können, steht Unternehmen in Zukunft beim Widerruf eines Fernabsatzvertrags kein Anspruch auf Wertersatz für diese Nutzung mehr zu.”  Die hieraus für den Handel entstehenden Kosten würden sich allenfalls in “geringfügige[n] Einzelpreisänderungen” niederschlagen. Mit einer direkten Auswirkung auf das Verbraucherpreisniveau sei jedoch nicht zu rechnen.

Quelle: heise.de | Bundesministerium der Justiz

Thema: eCommerce, Newsticker, Recht, Wirtschaft | Kommentare (1) | Autor:

Feiertage in Großbritannien

Mittwoch, 1. Dezember 2010 8:41

Obwohl in Großbritannien die offiziellen Feiertage nicht automatisch arbeitsfrei sind, werden Arbeitnehmer an diesen Tagen de facto meist freigestellt. Darüber hinaus gibt es eine sehr arbeitnehmerfreundliche Regelung, von der deutsche Arbeitnehmer nur träumen können: fällt ein per Datum definierter Feiertag (z.B. Weihnachten oder Neujahr) auf ein Wochenende, wird er am darauffolgenden Werktag als “substitute day” nachgeholt.

Während die deutschen Arbeitnehmer bei der Planung des Weihnachtsurlaubs in diesem Jahr also tief in die Urlaubstage-Kiste greifen müssen, können sich die Briten auf ein extra-langes Wochenende freuen: am 27. und 28. Dezember werden Christmas Day (1. Weihnachtstag) und Boxing Day (2. Weihnachtstag) nachgeholt.

LingBits
Heiligabend – Christmas Eve
1. Weihnachtsfeiertag – Christmas Day
2. Weihnachtsfeiertag – Boxing Day

Thema: Land & Leute, Newsticker | Kommentare (0) | Autor: