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Beiträge vom Oktober, 2011

Umfrage zum internationalen eCommerce

Mittwoch, 26. Oktober 2011 8:46

Die Internationalisierung von Vertriebswegen beinhaltet gerade auch im eCommerce großes Potenzial, das noch von viel zu wenig Händlern genutzt wird. Nicht ganz ohne Grund, denn in unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Rechtsvorschriften liegen aber auch Risiken und Stolpersteine. Die besten Chancen und größten Herausforderungen des grenzüberschreitenden Online-Handels will der E-Commerce-Leitfaden mit einer aktuellen Umfrage identifizieren.

Gefragt sind die Meinungen und Erfahrungen aller Online-Händler – ob mit oder ohne Erfahrungen im globalen eCommerce.

> Zur Kurzumfrage

KF/msh | Quelle: E-Commerce-Leitfaden

Thema: eCommerce, Newsticker | Kommentare (0) | Autor:

Grenzüberschreitend (ver)kaufen: Gemeinsames europäisches Kaufrecht

Mittwoch, 19. Oktober 2011 9:05

Dass die unterschiedlichen rechtlichen Bedingungen in den 27 EU-Mitgliedsstaten einer der größten Bremsfaktoren für den grenzüberschreitenden Handel – vor allem auch den Online-Handel – sind, ist lange bekannt und inzwischen auch in die EU-Kommission durchgedrungen. Diversen Bestrebungen zur Vereinheitlichung der Verbraucherrechtsbestimmungen, wurden bereits mit mal mehr, mal weniger Erfolg umgesetzt – zuletzt in Form der neuen EU-Verbraucherrechtsrichtlinie, die am 11. Oktober 2011 vom  Ministerrat angenommen wurde, und die u.a. eine Vereinheitlichung der Widerrufsfrist auf 14 Tage enthält.

Nun will die EU-Kommission aber noch einen Schritt weitergehen und hat ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht vorgeschlagen. Das gemeinsame Kaufrecht soll als fakultatives, d.h. freiwillig wählbares Recht, eine mögliche Grundlage für grenzüberschreitende Kaufverträge bieten.

Das Gemeinsame Europäische Kaufrecht gilt nur dann, wenn sich beide Vertragsparteien freiwillig und ausdrücklich darauf verständigen, ist auf Kaufverträge und Verträge über die Bereitstellung digitaler Inhalte anwendbar und kann sowohl im B2B- als auch im B2C-Handel eingesetzt werden.

Bleibt abzuwarten, wie dieser begrüßenswerte Vorschlag in die Praxis umgesetzt wird – eine Erleichterung gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die die großen Potenziale des Binnenmarktes für sich nutzen möchten, wäre zweifellos mehr als willkommen.

KF/msh | Quelle: europa.eu

Thema: eCommerce, Newsticker, Recht | Kommentare (0) | Autor:

Internetnutzung in Spanien

Freitag, 7. Oktober 2011 9:22

67,1% der 16-74jährigen Spanier nutzen zumindest sporadisch das Internet. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des spanischen Statistikinstituts INE (Instituto Nacional de Estadística). Im Vergleich zu 2010 entspricht das einem Wachstum von 4,5%. Dabei können immer mehr Spanier auf Breitbandverbindungen zurückgreifen: mit 61,9% der Haushalte sind das 9,3% mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt haben 9,9 Mio. spanische Haushalte Internetzugang, das sind 63,9% aller Privathaushalte.

Desktop und Laptop gleichauf

48,9% der Haushalte verfügen über einen PC/Desktop, während 48,8% einen Laptop besitzen. Darunter sind selbstverständlich auch zahlreiche Haushalte, die beides benutzen – insgesamt können 71,5% der spanischen Haushalte auf irgendeine Form von Rechner zurückgreifen. Daten zur mobilen Internetnutzung erfasst die Studie nicht.

Von den ca. 24 Mio. spanischen Internetnutzern nutzen 92,1% das Web mindestens einmal pro Woche. Damit sind 61,8% der Bevölkerung regelmäßige Internetnutzer. 71,4% greifen täglich auf das Internet zurück.

Online-Kauf wird beliebter

Am häufigsten wird das Web zum Recherchieren von Informationen (97,2%), zum Versenden von E-Mails (82,3%) oder zur Kommunikation in sozialen Netzen oder Foren (45%) genutzt. Ca. 11 Mio. Spanier (31,8% der 16-74jährigen) haben bereits einmal online eingekauft. An erster Stelle stehen dabei Ferienunterkünfte (52,9%), andere Reiseleistungen (49,0%), Eintrittskarten (41,6%) und, mit etwas Abstand Sportausstattung und Kleidung (30,5%).

KF/msh | Quelle: INE

Thema: eCommerce, Newsticker | Kommentare (2) | Autor: