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Beitrags-Archiv für die Kategory 'eCommerce'

Rechtssicher im In- und Ausland: Vorträge des Hitmeister e-Commerce Day

Freitag, 17. Mai 2013 12:39

Am 20. April 2013 fand im Kölner RheinEnergieStadion zum 4. Mal der Hitmeister e-Commerce Day statt. Die etwa 900 Besucher konnten sich an den Ständen von über 50 Ausstellern informieren. Etwas tiefer ins Detail gingen die mehr als 30 Fachvorträge zu den wichtigsten Themen im Online-Handel und eCommerce. Die Videos dieser Fachvorträge werden ab sofort im Hitmeister e-Commerce Blog veröffentlicht. Den Anfang macht der Vortrag von Dr. Volker Baldus, Rechtsanwalt bei der janolaw AG, über rechtssichere Dokumente für Online-Shops. Neben einer ausführlichen Darstellung der Rechtslage in Deutschland gab der Vortrag auch einen kurzen Überblick über die Lage in Europa, die sich mit Inkrafttreten der neuen EU-Verbraucherrechtsrichtlinie im kommenden Jahr deutlich vereinfachen wird.

Den kompletten Vortrag und demnächst auch weitere Fachvorträge des Hitmeister e-Commerce Day gibt es im Hitmeister e-Commerce Blog.

KF / msh | Quelle: Hitmeister

Der mehrsprachig handeln-Newsticker ist Medienpartner des Hitmeister e-Commerce Day.

Thema: eCommerce, Newsticker, Recht | Kommentare (0) | Autor:

Lost in Payment: Zahlungsweisen im spanischen eCommerce

Freitag, 3. Mai 2013 8:11

Stellen Sie sich vor, Sie möchten online einkaufen. Marktführer Amazon erlaubt Ihnen die Zahlung aber ausschließlich per Kredit- oder Debitkarte. Und andere Handels-Platzhirsche bieten Ihnen zwar noch die teure Lieferung per Nachnahme – allerdings nur bei Bestellungen bis 100 EUR – oder alternativ Überweisung – aber nur bei Bestellungen ab 100 EUR – an. Klingt nach Internet-Steinzeit? Ist aber Gegenwart und Realität. Willkommen in Spanien!

Wachstumsmarkt mit Lücken
Der spanische eCommerce-Markt ist der einzige aktuell wachsende Wirtschaftssektor des Landes und kann mit 20% durchaus respektable Wachstumsraten vorweisen, die deutlich über denen der gesättigteren Märkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien liegt. Doch auch wenn sich in Sachen Logistik, Online-Marketing oder auch Hosting in den letzten Jahren auf der iberischen Halbinsel einiges getan hat – in Sachen Payment hinkt der Markt gewaltig hinterher. Der Markt lechzt nach Innovationen – die aber ohne entsprechende Investitionen nicht zu bekommen sind. Und niemand ist bereit oder in der Lage, in innovative Zahlverfahren zu investieren – zuallerletzt die Banken, deren Strukturen für solche Projekte schlicht nicht gemacht sind – und die in den letzten Jahren im Zweifel auch mit anderen Problemen zu kämpfen hatten.

[...]

Thema: eCommerce, Newsticker, Payment | Kommentare (0) | Autor:

Britischer Online-Handel trotzt den Wetterkapriolen

Donnerstag, 18. April 2013 8:46

Der nasseste April aller Zeiten hatte 2012 zu massiven Einbrüchen im Wachstum des britischen Online-Modehandels geführt: gerade mal um 1% konnte der Sektor damals zulegen. Die Erwartungen an den Umsatz im ungewohnt kalten und unfreundlichen März diesen Jahres waren deshalb alles andere als hoch – und wurden umso deutlicher übertroffen.

Auch wenn traditionell der stationäre Handel von schlechtem Wetter deutlich stärker betroffen ist als der eCommerce, schlägt die Wetterlage sich auch im Online-Handel durchaus nieder – maßgeblich im Kleidungs- und Modesektor. Doch obwohl der Winter sich dieses Jahr auch in Großbritannien mit unverhältnismäßig viel Eis und Schnee bis tief in den März hinein zog, konnte der Online-Handel auf der Insel im Vergleich zum Vorjahr kräftig zulegen: 15% mehr als im März 2012 wurden im eCommerce umgesetzt – erwartet worden waren maximal 12%. Dabei gehörte ausgerechnet der Modesektor zu den Wachstumstreibern und wuchs ebenfalls um 15%.

Weiterhin rasantes Wachstum zeichnet sich im Mobile Commerce ab: um 243% stieg der Umsatz via Smartphones und Tablets. Dabei stiegen die Visits deutlich mehr an als die Käufe: die durchschnittliche Conversion Rate fiel von 2,3% im Februar auf 1,8% im März. Mobile Devices wurden also verstärkt zur Suche und Information genutzt, bevor dann auf anderen Wegen gekauft wurde.

KF/msh | Quelle: Internet Retailing

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Europäische Verbraucher: Online ist nicht gleich online

Mittwoch, 17. April 2013 8:11

Zum ersten Mal haben die Marktforscher von Forrester ihrem jährlichen US Consumers And Technology Benchmark Report auch ein europäisches Pendant zur Seite gestellt. Die Analyse über den Umgang der Verbraucher mit (Online-)Technologie untersucht die fünf größten europäischen eCommerce-Märkte: Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland (EU-5).

Eines der Ergebnisse: mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in den EU-5 besitzt zwei oder mehr onlinefähige Geräte: seien es Desktop-PCs, Laptops, Netbooks, Smartphones oder Tablets. Dabei wird schnell deutlich, dass die Geräte nicht in erster Linie zum Einkaufen genutzt werden, denn die Anzahl der zur Verfügung stehenden Geräte korreliert keinesfalls mit der Online-Shopping-Aktivität.

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Thema: eCommerce, Newsticker | Kommentare (0) | Autor:

eCommerce in Belgien: Hohe Wachstumsraten, viel Potenzial, herausfordernder Markt

Mittwoch, 10. April 2013 8:59

Laut Einschätzungen von Branchenverbänden und Politikern hat Belgien in Sachen eCommerce einen ernstzunehmenden Aufholbedarf. Trotz eines Wachstums um 23,8% im Jahr 2011 lag der online erwirtschaftete Umsatz im vergangenen Jahr bei gerade mal 1,1 Mrd. EUR  – der eCommerce im Nachbarland Niederlande erreichte beinahe doppelt so hohe Umsatzzahlen.

Grund für die langsame Entwicklung des Online-Marktes ist laut Patricia Ceysens, Präsidentin des flämischen Parlaments, die große Dichte an Ladengeschäften und das relativ späte Durchsetzen von Breitbandverbindungen.

Doch auch die Belgier entdecken so langsam die Vorteile des Online-Einkaufs. Bevorzugt werden Elektrogeräte und Kleidung im Internet gekauft. Viel Potenzial nach oben gibt es im Lebensmittel-Online-Handel, wobei der Großteil der Supermarktketten sich langsam dem Vertriebskanal Internet öffnet, so der Branchenverband BeCommerce.

Neben den oben genannten Faktoren dürfte sicherlich eine weitere Charakteristik des belgischen Marktes das Engagement der Händler bremsen. Denn wer in Belgien den kompletten Markt bedienen will, muss das in drei verschiedenen Sprachen tun: Je nach Region spricht man in Belgien entweder Französisch, Flämisch (ähnlich dem Niederländischen) oder Deutsch. Und für alle drei Sprachen gibt es jenseits der Grenze bereits starke eCommerce-Märkte. Interessant wäre deshalb sicherlich zu wissen, in welchem Maß die belgischen Verbraucher die Möglichkeit nutzen, grenzüberschreitend online einzukaufen. Ihren Reiz dürften die umfangreichen Märkte der Nachbarländer zweifelsohne haben – nur schlagen sich die dort erwirtschafteten Umsätze natürlich nicht in den belgischen Zahlen nieder…

KF/msh | Quelle: BeCommerce

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Profil des spanischen Online-Shoppers

Dienstag, 9. April 2013 9:44

Die kürzlich von Experian España veröffentlichte Studie zu den On- und Offline-Einkaufsgewohnheiten der spanischen Verbraucher zeichnet ein interessantes Profil des klassischen spanischen Online-Käufers. Demnach ist der durchschnittliche spanische Verbraucher ein Multichannel-Nutzer, der sich mehr und mehr dem Online-Shopping öffnet, aber noch stark von traditionellen Einkaufskanälen und Marketingkampagnen beeinflusst ist.

Internet als Informationsquelle
88% der in der Studie befragten Nutzer erklärten, dass sie das Internet zur Suche und zum Vergleich nutzen, bevor sie Reisen buchten, Freizeitangebote nutzten oder Autos mieteten. Vor allem Frauen finden den Einkauf im Ladengeschäft praktischer als online: 72,3% ziehen den Offline-Einkauf vor. Auch bei den Männern sind immerhin noch 66% der Meinung, offline kaufe es sich besser ein.

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eCommerce in Spanien: Anteil am Handelsvolumen verdoppelt sich

Dienstag, 2. April 2013 10:09

Der Anteil des eCommerce am gesamten spanischen Bruttoinlandsprodukt wird sich bis 2017 verdoppeln, der Anteil der Online-Verkäufe am Gesamthandelsvolumen wird von 2% auf 4% steigen. So die Aussage einer aktuellen Studie von Forrester Research. Damit bleibt Spanien an der Spitze des eCommerce-Wachstums in Europa. Während für die übrigen Länder im Schnitt ein Wachstum von 11% erwartet wird, schätzt Forrester das Wachstum des spanischen eCommerce-Marktes für die nächsten Jahre auf durchschnittlich 18%.

Als Haupttreiber des eCommerce-Wachstums sieht Forrester – sowohl in Spanien als auch im Rest der Welt – die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets, die die Verweildauer der Kunden im Internet in die Höhe treiben, sowie die steigende Bereitschaft der Einzelhändler, in ihre Online-Vertriebskanäle zu investieren und Off- und Online in einem Multichannel-Konzept zu vereinen.

KF / msh | Quelle: ecommerce-news.es

 

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eCommerce in Frankreich: Gebremstes Wachstum

Dienstag, 19. März 2013 10:42

Weniger Tage als die übrigen Monate, eher müde, trübselige Stimmung, leere Portemonnaies nach dem Weihnachts- und Winterschlussverkaufsmarathon – der Februar gehört traditionell zu den eher umsatzschwachen Monaten im Einzelhandel. So verwundert es nur wenig, dass auch im französischen eCommerce der Februar 2013 verhältnismäßig mager ausfiel – zumindest wenn man ihn mit dem Vormonat vergleicht. Um 14% gingen die Online-Handels-Umsätze in Frankreich im Vergleich zum Januar zurück.

Langsames Wachstum
Aber wie so oft ist das nur die halbe Wahrheit, denn vergleicht man die Zahlen mit dem Februar 2012, so ist durchaus Wachstum festzustellen. Wenn auch nicht in dem rasanten Tempo, an das sich die Branche beinahe schon gewöhnt hat: Um 10,7% stieg der Umsatz im Jahresvergleich. Berücksichtigt man, dass die Anzahl der Wettbewerber im umkämpften eCommerce-Markt täglich steigt, kann man davon ausgehen, dass der Umsatz der einzelnen Händler im Schnitt in etwa gleich geblieben sein wird.

Weniger umfangreichen Bestellungen
Auch der durchschnittliche Warenkorbwert fiel auf 85,41 €, im Unterschied zum Umsatz ist das nicht nur im Monats-, sondern auch im Jahresvergleich ein leichter Rückgang, diesmal um 0,7%. Mit dieser Entwicklung hin zu weniger umfangreichen Bestellungen steht Frankreich nicht alleine da: im eCommerce-Vorzeigemarkt Großbritannien fiel der durchschnittliche Warenkorbwert einer IMRG/Capgemini-Studie zufolge im Februar auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2008.

KF / msh | Quelle: Journal Du Net

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Frankreichs Internetnutzer: immer älter & immer mobiler

Freitag, 15. März 2013 10:36

Die französischen Internetnutzer werden immer älter. Immer mehr über 55-Jährige verbringen immer mehr Zeit im Internet: mit 27,9% geht mehr als ein Viertel der im Internet verbrachten Minuten auf das Konto dieser Altersgruppe. Im europäischen Vergleich liegen die französischen “Senioren” damit deutlich vorn: vor Deutschland, wo 21,4% der Online-Zeit den über 55-Jährigen zugeschrieben werden kann.

Mobile auf dem Vormarsch
Die Anzahl der Mobile User stieg in Frankreich im 4. Quartal 2012 auf 48 Millionen an, 53% der Mobile User besitzen ein Smartphone. Ein knappes Drittel davon entfällt auch hier auf die über 55-Jährigen, die unter 35-Jährigen stellen mit etwas über 35% hier den größten Anteil. In den fünf größten Märkten Europas (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien) überstieg die Anzahl der Mobile User im 4. Quartal 2012 erstmals die 240 Millionen-Marke.

Während der Anteil mobiler Geräte an den PageViews in Großbritannien schon bei satten 24% liegt, hat die mobile Nutzung in Frankreich mit 4,6% allerdings noch reichlich Wachstumspotenzial.

Wachstum in den Branchen
Die französische Online-Branche mit dem größten Wachstum 2012 ist der Finanzsektor, der ein Wachstum von 93% hinlegen konnte. Da er sich insgesamt aber noch immer unter einer Million Unique Visitors bewegt, macht er nur einen sehr kleinen Teil des Marktes aus. Wachstum konnte auch der Retail-Sektor verzeichnen: Online-Kaufhäuser erreichten nach einem Wachstum um 61% 2.708 Tsd. Unique Visitors, der Lebensmittelsektor legte mit 6.134 Tsd. UV ein Wachstum um 31% hin. Auch Anbieter für Schmuck und Luxusgüter sowie Sportartikel konnten um jeweils 20% zulegen und erreichten jeweils um die 10 Mio. UV.

Mehr Zahlen und Hintergründe im comScore-Report France | Digital Future in Focus.

KF / msh | Quelle: comScore | Journal du Net

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Vom Online-Shop zu EDI: eCommerce im B2B-Sektor

Mittwoch, 6. März 2013 9:57

eCommerce und Online-Handel sind in aller Munde, doch meist geht es in den hunderten von Analysen und Studien sowie im allgemeinen Medieninteresse um den Online-Handel mit Endverbrauchern. Was angesichts der bereits imposanten Zahlen des B2C-Sektors wenig präsent ist: 95% des auf digitalen Wegen generierten Umsatzes in Deutschland sind im B2B-Sektor angesiedelt und finden zwischen produzierendem Gewerbe und Handel bzw. im Großhandel statt.

Ausschlaggebender Faktor für diese beeindruckende Zahl ist die Tatsache, dass auch per EDI (= Electronic Data Interchange) abgewickelte Handelsvorgänge (wie z.B. zwischen einer Supermarktkette und ihren Lieferanten) unter digital abgewickelte Umsätze und damit in den eCommerce fallen, obwohl sie mit den klassischen eCommerce-Themen nur wenig gemeinsam haben. Von insgesamt 870 Mrd. EUR Gesamtumsatz im B2B-eCommerce (laut Schätzung einer IFH-Studie für 2013) werden 84% über EDI abgewickelt, d.h. nach vordefinierten Prozessen wird über digitale Wege bestellt, die Abwicklung und Logistik wird digital begleitet und auch die Rechnungsstellung erfolgt digital.

Über Website, Online-Shops oder andere Marktplätze werden immerhin noch 136 Mrd. EUR umgesetzt, davon entfallen 35 Mrd. auf den B2B-Waren-Verkauf über Online-Shops.

Die vollständige Studie zum B2B-E-Commerce-Markt in Deutschland 2013 ist beim Institut für Handelsforschung (IFH) Köln erhältlich.

KF/msh | Quelle: IFH Köln

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