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Beitrags-Archiv für die Kategory 'Wirtschaft'

Spanische Unternehmen entdecken Twitter … langsam

Mittwoch, 15. Juni 2011 8:28

75 große spanische Unternehmen hat das Beratungsunternehmen IZO in Bezug auf ihr Twitter-Verhalten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: 68% der Firmen haben einen Twitter-Account, aber viele füttern ihn nicht regelmäßig: bei knapp einem Viertel war in den letzten vierzehn Tagen kein einziger Tweet veröffentlicht worden.

Maßgeblich nutzen die untersuchten Unternehmen Twitter zu Werbezwecken. Nachrichten in eigener Sache machen 84% der Tweets aus, 50% werden für Sonderangebote und Aktionen genutzt. Seltener wird der Social Media-Kanal auch als Kommunikationsmedium zum Dialog mit dem Kunden genutzt: 35% der Firmen setzen Twitter auch als Kundenservice-Instrument ein.

41% der untersuchten Twitter-Accounts waren weniger als ein Jahr alt – viele Unternehmen befinden sich also noch in der Aufbauphase und sind noch dabei, erste Erfahrungen mit dem neuen Medium zu sammeln…

KF/msh | Quelle: Tecnologiapyme | IZO

Thema: eCommerce, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Britische Online-Händler sind optimistisch

Montag, 11. April 2011 8:16

Britische Online-Händler rechnen mit einem erfolgreichen Jahr 2011, so das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes IMRG. 71% der Online-Händler sind zuversichtlich, dass der gute Start ins Jahr anhalten oder sich sogar verbessern wird. 48% glauben, gut auf die wachsende Rolle des Mobile Commerce vorbereitet zu sein.

Sorgen bereitet den Händlern lediglich die Entwicklung in der EU: 69% sind der Meinung, die geplanten Änderungen an der Verbraucherrechtsrichtlinie werden den eCommerce negativ beeinflussen. Da vor 2012 jedoch noch keine konkreten Auswirkungen zu erwarten sind, beeinflusst dies die Einschätzung für 2011 noch nicht.

KF/msh | Quelle: Internet Retailing

Thema: eCommerce, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Lebensmittel online: REWE geht an den Start

Dienstag, 5. April 2011 8:32

In drei Märkten im Rhein-Main-Gebiet hat die REWE am 31. März ihren Lebensmittel-Abholservice gestartet. Über www.rewe-online.de können Einkaufskörbe online zusammengestellt werden und ab 3 Stunden später im Markt der Wahl abgeholt werden. Für die Zusammenstellung der Einkaufskörbe werden pro Bestellung 2 EUR Kommissionierungsgebühr berechnet, dazu kommt noch Pfand für die Transportboxen – einen Mindestbestellwert gibt es nicht.

Die drei bislang auswählbaren Märkte – einen unter www.rewe-express.de erreichbaren Testmarkt gibt es bereits seit 2009 in Köln-Klettenberg – haben alle eine gute Autobahnanbindung, da auch Pendler angesprochen werden sollen.

KF/msh | Quelle: REWE Group

> Mehr zum Online-Lebensmittelhandel in Europa

Thema: eCommerce, Logistik, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Internationaler Preisvergleich: Chancen für den grenzüberschreitenden Online-Handel

Donnerstag, 31. März 2011 13:24

Der durchschnittliche Wert eines Einkaufskorbs von Konsumartikeln liegt in Frankreich ca. 5% höher als in Deutschland. Das ist eines von zahlreichen Ergebnissen einer Studie des Preisvergleichsanbieters kelkoo. Untersucht wurde die Online-Preisstruktur für Bücher, DVDs, Musik, Computer, Spielekonsolen, Spielzeug, Elektrogeräte, Kosmetikartikel, Handys, Haushaltsgeräte, Autos und Lebensmittel.

Im Gesamtranking sind in Großbritannien die niedrigsten Preise zu finden, direkt gefolgt von Deutschland mit einem um 17,5% unter dem Durchschnittswert liegenden Warenwert des für die Studie zusammengestellten Einkaufskorbes. In Frankreich wiederum liegt der Preis für den gesamten Einkaufskorb nur 12,4% unterhalb des Durchschnittswerts.

Grenzüberschreitende Schnäppchensuche

Die niedrigeren Preise sind einer der Gründe dafür, dass sich französische Online-Shopper bei ihrer Suche immer häufiger auch außerhalb ihrer Ländergrenzen umschauen: besonders beliebt sind dabei Elektroartikel und Kleidung. Auch bei Spielen und Konsolen können die Franzosen im Ausland ein Schnäppchen machen: hierfür weist Frankreich nämlich laut kelkoo die höchsten Preise auf.

Europaweit am teuersten im Online-Handel sind die skandinavischen Länder, angeführt von Dänemark, wo die Produkte im Schnitt 83,2% teurer sind als im europäischen Durchschnitt, sowie die Niederlande. Grund dafür sind u.a. die KFZ-Preise, die in Dänemark ebenso wie die Preise für Elektroartikel weit über dem Durchschnitt liegen. Der Online-Lebensmitteleinkauf wiederum ist in Schweden am teuersten – und in Spanien am günstigsten.

USA im Schnitt am günstigsten

In punkto Preise weit vorne sind nach wie vor die USA: dort sind bei Computer & Zubehör, Spielen & Konsolen, Elektroartikeln, Kosmetikprodukten, Handys und Autos die niedrigsten Preise festzustellen. Haushaltsgeräte dagegen sind in den USA vergleichweise teuer.

Große Chancen im grenzüberschreitenden eCommerce

Die Preisunterschiede in den verschiedenen Märkten sind teilweise enorm – bis zu 200% und mehr geht die Preisschere in einzelnen Branchen auseinander. So sind beispielsweise Bücher in Norwegen im Schnitt 209% teurer als in Großbritannien. Es liegt auf der Hand, dass die Chancen für die Verbraucher, bei einer Suche im Ausland günstigere Preise zu finden, enorm sind – fehlt nur noch eine Vereinheitlichung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um sowohl den Verbrauchern als auch- und vor allem – den Händlern den grenzüberschreitenden eCommerce schmackhaft zu machen.

KF/msh | Quelle: Frenchweb

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In ganz Europa: 75 Prozent der Surfer stöbern in Online-Shops

Dienstag, 29. März 2011 8:05

Beinahe 75 Prozent aller Surfer in Europa haben im Januar 2011 mindestens einen Online-Shop besucht. Das sind 8,5 % mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Im Schnitt wurde im Verlauf jeder zehnten Internet-Session auch ein Online-Shop besucht. Die durchschnittliche Verweildauer in Online-Shops lag bei 52,4 Minuten.

Spitzenreiter beim Surfen in Online-Shops sind die Briten: 89,4% (6,3% mehr als im Vorjahr) der britischen Surfer landeten in einem Online-Shop, gefolgt von den Franzosen mit 87% (10,5% mehr) und den Deutschen mit 82,1% (9,0% mehr). Ebenfalls über dem Durchschnitt lagen die Iren und die Niederländer mit jeweils knapp über 80%. Das größte Wachstum weisen Irland und Russland auf, mit jeweils 15,8% mehr als noch im Januar 2010.

Insgesamt 40,6 Millionen Surfer besuchten in Deutschland auch Shopping-Webseiten, gemessen an der Anzahl der Nutzer ist Deutschland damit der größte Markt. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Frankreich mit 36,6 Mio. und Großbritannien mit 34,6 Mio. Surfern.

KF/msh | Quelle/Mehr Infos: comScore

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Grüne Einkaufskörbe: Online-Shopping als aktiver Umweltschutz

Mittwoch, 23. März 2011 10:39

Eine neue Studie des britischen Marktforschungsinstituts IMRG zeigt, dass die meisten Kunden Online-Shopping für umweltfreundlicher halten als den Einkauf in stationären Läden. Und diese Einschätzung ist im Wachstum begriffen: Insgesamt 72,9% der Käufer und damit ein Viertel mehr als im letzten Jahr schätzen die Umweltschäden beim Online-Kauf als geringer ein als bei der Fahrt ins Kaufhaus.

Wissenschaftliche Unterstützung

Professor Alan McKinnon, Leiter des Logistik-Forschungs-Zentrum an der Heriot-Watt Universität bestätigt diese Einschätzung. Bisherige Untersuchungsergebnisse zeigen, dass durch Lieferfahrzeuge eine deutlich geringere CO2-Belastung entsteht als bei der individuellen Fahrt zum Kaufhaus.

Er warnt Handel & Industrie jedoch davor, sich auf diesen Ergebnissen allzu sorglos auszuruhen: es muss noch mehr Entwicklung und Veränderung in die weitere Reduzierung des CO2-Ausstoßes gesteckt werden. Fraglich ist, ob die Kunden bereit sind, dafür auch mehr zu zahlen. Während 64,2% sagen, sie würden eine klimaneutrale Liefermethode bevorzugen, sind beinahe 3/4 der Befragten nicht bereit, dafür mehr als 10 Pfund (ca. 11,50 EUR) im Jahr zusätzlich auszugeben.

Klimaschutz durch weniger Läden?

Sollte die Entwicklung hin zum Online-Shopping die Schließung von stationären Ladenlokalen zur Folge haben, wird auch dies der Umwelt zugute kommen, denn die Strom- und Energiekosten eines Kaufhauses sind weitaus höher als die einer Lagerhalle des Versandhandels. Ob das jedoch im Sinne der Verbraucher wäre, ist eine ganz andere Frage…

KF/msh | Quelle: Internet Retailing

Thema: eCommerce, Logistik, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

eCommerce in Spanien: Wachstum hält an

Montag, 21. März 2011 8:27

Das dritte Quartal 2010 war das sechste Wachstumsquartal in Folge für den spanischen eCommerce. Der Online-Umsatz erreichte zwischen Juli und September 1,9 Milliarden Euro, das sind 26,5% mehr als im vorhergehenden Quartal. Bei 24,2 Millionen Transaktionen entspricht das einem durchschnittlichen Umsatz pro Transaktion von 78,60 Euro.

Tourismus als Wirtschaftskraft

Auch im eCommerce ist dabei der spanische Tourismussektor ganz oben dabei. Während die Spanier beim Wareneinkauf im Internet noch recht zurückhaltend sind, ist das Buchen von Flügen und Reisen online zur Selbstverständlichkeit geworden. 42,3% des gesamten Online-Umsatzes konnte der Tourismussektor auf sich verbuchen und erreichte dabei einen Umsatz von 804,3 Mio. Euro.

Großer Anteil grenzüberschreitend

Mehr als die Hälfte des Umsatzes erfolgte dabei im grenzüberschreitenden eCommerce. Während 43,6% der Online-Käufe innerhalb Spaniens abgewickelt wurden, wurde bei 44,1% von Spaniern im Ausland eingekauft, 12,3% entsprachen Einkäufen von Kunden aus anderen Ländern bei spanischen Händlern. Den stärksten Zuwachs konnte dabei der Online-Handel innerhalb Spaniens verzeichnen.

Dies sind die Ergebnisse einer Studie der Kommission CMT (Comisión del Mercado de las Telecomunicaciones), zugrundegelegt wurden sämtliche per Kreditkarte abgewickelten Online-Transaktionen.

KF/msh | Quelle: CMT

Thema: eCommerce, Land & Leute, Newsticker, Wirtschaft | Kommentare (3) | Autor:

EU-Studie: Grenzüberschreitender eCommerce wächst langsam

Montag, 14. März 2011 11:40

Die EU-Kommission hat eine neue Studie zum Verbraucherverhalten in der EU vorgelegt. Daraus geht hervor, dass der eCommerce EU-weit weiter wächst – 40% aller Verbraucher kauften 2010 über das Internet ein, 2009 waren es noch 37%. Der Großteil des Online-Handels findet jedoch innerhalb der eigenen Ländergrenzen statt.

Um gerade mal einen Prozentpunkt auf 30% konnte sich der Anteil der Verbraucher steigern, die zumindest ein Produkt in einem anderen EU-Mitgliedsstaat kauften.

Dabei zeigt sich auch in dieser Umfrage wieder, dass für die Zurückhaltung im grenzüberschreitenden eCommerce weniger die Verbraucher als die Händler verantwortlich sind. Bereits 2008 hatte eine Studie der EU festgestellt, dass grenzüberschreitendes Online-Shopping häufig an der Bereitschaft der Händler scheiterte, ihre Ware ins Ausland zu verkaufen. Und auch die aktuelle Studie zeigt: während das grundsätzliche Interesse der Verbraucher an grenzüberschreitenden Einkäufen steigt, ging die Bereitschaft der Händler, ihre Waren auch international anzubieten, im vergangenen Jahr sogar um 3% zurück: im Vergleich zu 25% im Vorjahr verkauften nur noch 22% ihre Waren über Ländergrenzen hinaus.

Die größte Akzeptanz für grenzüberschreitendes Online-Shopping findet sich in kleinen Ländern wie Luxemburg oder Malta – nicht weiter verwunderlich, denn in diesen Ländern ist das Angebot innerhalb der Landesgrenzen meist gering. Auch in Österreich bestellen viele Kunden gerne grenzüberschreitend und nutzen – dank gemeinsamer Sprache – problemlos die deutlich zahlreicheren Angebote deutscher Online-Händler.

Da neben Sprachbarrieren und Versandkosten die rechtliche Unsicherheit einer der wichtigsten Gründe für die Zurückhaltung der Händler im grenzüberschreitenden Verkauf bleibt, hat die EU die Entwicklung ein Stück weit selbst in der Hand: eine nicht nur verbraucherfreundliche, sondern vor allem auch für Händler umsetzbare harmonisierte Rechtsgrundlage innerhalb der EU könnte nicht in Sachen grenzüberschreitender eCommerce nur den Stein, sondern im Zweifel eine ganze Lawine ins Rollen bringen…

KF/msh | Quelle: EU-Kommission

> Zur kompletten EU-Studie

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Online-Handel in Europa auf Wachstumskurs

Donnerstag, 10. März 2011 8:50

Vom vergangenen Weihnachtsgeschäft konnte insbesondere der Online-Handel profitieren: in zahlreichen europäischen Ländern war das Umsatzwachstum im Online-Einzelhandel deutlich stärker als im Einzelhandel allgemein. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Immobiliendienstleistungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).
Rekordhalter im Jahresvergleich für November und Dezember sind die Niederlande, die einen Anstieg im eCommerce von 40 % verzeichnen konnten, gefolgt von Großbritannien mit 25%. Der französische Online-Handel war im Dezember mit 24% mehr als im Jahr zuvor ebenfalls gut dabei.

Nord-Süd- und Ost-West-Teilung
Während die Gesamtumsätze des Einzelhandels im Weihnachtsgeschäft europaweit stagnierten, nahmen die Umsätze in Russland sowie in Zentral- und Osteuropa in der zweiten Jahreshälfte zu. Die höchsten eCommerce-Umsätze liegen dagegen in West- und Nordeuropa.

Polen als Wachstumskandidat
Mit 12% war die stärkste Umsatzsteigerung des Einzelhandels im Weihnachtsgeschäft 2o1o in Polen zu verzeichnen. Und auch wenn diese Umsätze noch maßgeblich im stationären Handel erzielt werden, nimmt die Bedeutung des Online-Shopping dort immer mehr zu. Für das Rennen um den stärksten eCommerce-Wachstumsmarkt 2011 ist Polen deshalb ein ganz heißer Kandidat.

KF/msh | Quelle: derhandel.de

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ePayment international: Einheitliches Zahlungssystem geplant

Mittwoch, 9. März 2011 10:28

Eine der zentralen Herausforderungen für den grenzüberschreitenden eCommerce ist das Anbieten international akzeptierter und einsetzbarer Zahlungsweisen. Die EU hat sich die Entwicklung einer einheitlichen ePayment-Lösung bereits seit einiger Zeit auf die Fahnen geschrieben, nun haben drei große europäische Zahlungsanbieter ihre Pläne für eine grenzüberschreitende Lösung angekündigt. Der deutsche Online-Überweisungs-Anbieter giropay, der niederländische ePayment-Marktführer iDEAL und der österreichische Online-Zahlungsstandard eps arbeiten gemeinsam an einer Lösung für grenzüberschreitende Online-Überweisungen in Echtzeit.

Auf Basis von Online-Banking soll ein länderübergreifend funktionierendes einheitliches Bezahlverfahren für den europäischen Markt entwickelt werden. Damit sollen europäische Verbraucher über ihr vertrautes Online-Banking in Webshops in einem anderen europäischen Land online und in Echtzeit bezahlen können.

Gemeinsam mit dem European Payments Council (EPC) – das europäische Pendant zum Zentralen Kreditausschuss in Deutschland, das bereits für die Einführung von SEPA Standards für grenzüberschreitende Überweisungen und Lastschriften verabschiedet hat – haben die drei Unternehmen eine  Absichtserklärung unterzeichnet, das vom EPC entwickelte „Interoperability Framework“ zu prüfen. Eventuelle Verbesserungsvorschläge sollen vom EPC berücksichtigt werden, für den Sommer ist eine erste Version des SEPA E-Payments-Frameworks geplant, das europaweit einheitliche Standards und technische Grundlagen in der Bankenindustrie einführen soll.

KF/msh | Quelle: giropay

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